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Umzugskosten: Von Steuer absetzen!

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TIPP: Umzugskosten absetzen!

Ist der Umzug aus beruflichen Gründen veranlasst, können in der Einkommensteuererklärung die Umzugskosten als Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden.

Wie bei vielen anderen Werbungskosten ist ein Wohnungswechsel aus beruflichen Gründen Voraussetzung, damit das Finanzamt die Umzugskosten als Werbungskosten geltend macht.

Das Team der My Umzug GmbH Berlin beantwortet Ihnen in diesem Report die wichtigsten Fragen rund um das Thema “Umzugskosten absetzen“:

  • Welche Kosten kann man eigentlich absetzen?
    Beförderungskosten, Reisekosten, Mietentschädigung, Wohnungsvermittlungsgebühren (Provision), Kosten für Kochherd und Ofen, Kosten für Nachhilfe-Unterricht der Kinder und sonstige Umzugskosten.
    MyUmzug verrät Ihnen, in welchem Umfang diese Aufwendungen absetzbar sind.
  • Wann gilt der Umzug als “beruflich veranlasst”?
    Der Umzug ist beruflich veranlasst, wenn durch diesen Umzug die Entfernung zwischen Wohnsitz und Arbeitsplatz um mind. 60 Minuten (täglich, Hin- und Rückfahrt) verringert wird. Oder:

Die berufliche Veranlassung eines Wohnungswechsels ist auch dann gegeben, wenn er im ganz überwiegenden betrieblichen Interesse des Arbeitgebers durchgeführt wird. Das gilt insbesondere beim Beziehen oder Räumen einer Dienstwohnung, die aus betrieblichen Gründen bestimmten Arbeitnehmern vorbehalten ist, um z. B. deren jederzeitige Einsatzmöglichkeit zu gewährleisten. Es ist nicht erforderlich, dass der Wohnungswechsel des Arbeitnehmers mit einem Wohnortwechsel oder mit einem Arbeitsplatzwechsel verbunden ist. Eine berufliche Veranlassung und damit die steuerliche Abzugsfähigkeit bestehen auch bei der erstmaligen Aufnahme der beruflichen Tätigkeit oder einer Verlegung des eigenen Hausstandes zur Beendigung einer doppelten Haushaltsführung. Die privaten Gründe für die Auswahl der neuen Wohnung sind grundsätzlich ohne Bedeutung.

Beruflich veranlasste Umzugskosten entstehen auch, wenn eine Zweitwohnung im Rahmen einer beruflich begründeten doppelten Haushaltsführung bezogen oder aufgegeben wird

Die Umzugskosten von in der Privatwirtschaft beschäftigten Arbeitnehmern werden als Werbungskosten mindestens bis zur Höhe der Beträge anerkannt, die ein Bundesbeamter in vergleichbarer Stellung bei einer Versetzung aus dienstlichen Gründen oder bei einem Wohnungswechsel auf dienstliche Anordnung hin als Umzugskostenvergütung erhalten würde. Maßgebend dafür sind in erster Linie die Bestimmungen des so genannten Bundesumzugskostengesetzes.

Will ein in der Privatwirtschaft beschäftigter Arbeitnehmer höhere Aufwendungen als die im Bundesumzugskostengesetz aufgeführten Erstattungsbeträge geltend machen, so ist die steuerliche Anerkennung. auch wenn die dienstliche Veranlassung vorliegt, schwieriger. Denn das Finanzamt wird in solchen Fällen im einzelnen prüfen, ob und inwieweit es sich bei den geltend gemachten Umzugskosten um Werbungskosten oder um steuerlich nicht abzugsfähige Kosten der Lebensführung. z. B. um die Neuanschaffung von Einrichtungsgegenständen, handelt. Die erhöhten Anforderungen an den Nachweis bzw. die Glaubhaftmachung der dienstlichen Veranlassung in diesen Fällen schließen aber nicht aus, dass höhere Aufwendungen als die im Bundesumzugskostengesetz genannten Erstattungsbetrüge steuerlich absetzbar sind. Es ist lediglich einfacher, wenn man sich an die im Bundesumzugskostengesetz genannten Betrage hält, die im folgenden aufgeführt werden. Dazu gehören Beförderungskosten. Reisekosten Miete für die bisherige oder neue Wohnung, Wohnungsvermittlungsgebühren, Kosten für die Beschaffung von Ofen und Kochherden, Ausgaben für zusätzlichen Unterricht der Kinder bis zu einer bestimmten Höhe und sonstige Umzugskosten.





   

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